Wie viele Kinder bekommen bei Ihnen die Gymnasialeignung? Wie viele bestehen den Probeunterricht, und wie geht es danach weiter? Alle Zahlen stammen aus Antworten der Staatsregierung auf Anfragen im Bayerischen Landtag, zusammengeführt in eine gemeinsame Tabelle, in der jede Zahl mit Quelle und Vorbehalten dokumentiert ist.
1Eignung und Übertritt – wer geht wohin
Was im Übertrittszeugnis steht und wohin die Kinder danach tatsächlich gehen. Beides für alle 96 Landkreise und kreisfreien Städte, acht Jahrgänge.
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Ihr Landkreis
Eignungszahlen
Gymnasial-, Realschul- und Mittelschuleignung je Kreis, acht Jahrgänge mit jeweils allen 96 Kreisen. Vergleiche zwischen den Kreisen eines Jahrgangs sind belastbar, Vergleiche über die Jahre nur eingeschränkt
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die Übertritte selbst
Die tatsächlichen Übertritte
Übertritte an Gymnasium und Realschule je Kreis; eine andere Bezugsgröße als die Eignungszahlen, dafür über die Jahre vergleichbar
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rund 16.000 Kinder
Geeignet und trotzdem nicht am Gymnasium
Rund 16.000 Kinder eines Jahrgangs saßen mit Gymnasialeignung an einer Realschule, je Kreis zwischen 2 und 24 % der Viertklässler (Drs. 19/7946)
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Einkommen und Eignung
Was womit zusammenhängt
Eignung und Übertritt gegen Einkommen, Wiederholer, Schulwechsler und Migrationsanteil: zehn Punktediagramme je Kreis, für jede Schulart, mit Korrelationstabelle
2Der Probeunterricht in Zahlen – wer hineingeht, wie es ausgeht
Teilnehmer, Bestehensquoten und die Aufnahme auf Elternwunsch nach zweimal Note 4, soweit die Staatsregierung das erhebt. Eine amtliche Bestehensquote je Landkreis gibt es nicht.
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wer besteht
Erfolgschancen im Probeunterricht
Wie viele bestehen, mit welchen Noten die Kinder antreten und wie es in der 5. Klasse weitergeht
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welche Noten
Die Noten im Probeunterricht
Welche Noten in Mathematik und Deutsch vergeben werden, alle Notenkombinationen als Matrix, und welche zum Bestehen reichen
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Ihre Region
Der Probeunterricht in Ihrer Region
Teilnehmer und Ergebnisse je Landkreis und Regierungsbezirk; mehr gibt die amtliche Erhebung regional nicht her, und warum das so ist
3Wie es nach dem Übertritt weitergeht – die fünfte Klasse und später
Der Übertritt ist keine endgültige Entscheidung. Diese Zahlen zeigen, wie viele Kinder die Schulart später noch wechseln, nach oben wie nach unten, und wie oft wiederholt wird.
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später doch noch
Schulartwechsel: nach oben und nach unten
Sieben Wechselrichtungen je Kreis und Regierungsbezirk, zehn Schuljahre; bayernweit fast viermal so viele Wechsel nach unten wie nach oben (Drs. 19/7948)
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vor dem Übertritt
Wiederholen in der Grundschule
Von 100 Viertklässlern wiederholen 0,6 die Klasse, seltener als in jeder anderen Jahrgangsstufe; je Kreis, elf Schuljahre, und was der Freistaat darüber nicht erhebt (Drs. 19/10988, 19/8227)
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wer wiederholt
Wiederholen in der Sekundarstufe
Pflichtgemäßes Wiederholen in den Jahrgangsstufen 5 bis 7 an Gymnasium und Realschule sowie über alle Schularten, je Kreis und Regierungsbezirk, dazu die vier Wiederholergruppen des Landesamts (Drs. 18/29064, 19/8227, Landesamt)
